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Beschreibung aus der Rheinsteigseite:(Assmannshausen,)dessen Rotweine sind weltberühmt. Bekannteste Lage ist der Höllenberg. Kein Teufel gab den Namen, sondern eine „helda“, ein steiler Hang. Und höllisch steil ist es wirklich hinauf zum Eckersteinkopf.
Am Ende der Weinbergsgemarkung beginnt ein Felsenpfad, auf dem die Route zeigt, dass sie zu Recht den Namen Steig hat. Die fußbreite Spur schmiegt sich eng an den Hang, der mit abermillionen Felsbrocken garniert ist. Der Pfad mündet bald in den Panoramaweg. Wahrlich ein Weg mit prächtigem Panorama, zum Beispiel an der Paul-Claus-Hütte. Nicht weit hinter dem nahen Bodental weist ein Abzweig zumCampingplatz Suleika. Der gehört nicht nur zu den schönsten Arealen in Deutschland, sondern auch zum Freistaat Flaschenhals. Den riefen die Lorcher nach dem Ende des Ersten Weltkrieges kurzerhand aus, bis die Franzosen ihnen die Freiheit 1923 wieder raubten.Bis zur Kirche von Lorch wartet nun noch ein kräftiges Stück Weg, zumal wie gewohnt nicht die kürzeste Route gewählt wird.
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